27.10.2013

Ironman Floria

Vinc und Gerry starten am 02.11.2013 beim Ironman Florida in Panama City. Es wird daher wieder fleissig getwittert, damit wir auf dem Laufenden bleiben. Alles Gute euch beiden!!

09.10.2013

pewag racing team goes Hawaii

Seit einigen Tagen sind Faris, Günther und Alex nun schon auf Big Island um sich für das große Rennen am Wochenende zu akklimatisieren und die letzten Trainingseinheiten zu absolvieren.

Mit dabei auch Rene, der die Jungs betreut und am Samstag live über Twitter ca. alle 15 Minuten vom Renngeschehen berichten wird.

06.10.2013

Halbmarathon Rosentaler Abstimmungslauf

Während andere die Sonne auf Hawaii geniessen können (ein bissl Neid muss sein!), versucht unsereins bei Nebel, Kälte und Regen verzweifelt irgendwie die Trainingsmotivation aufrecht zu erhalten. Was gibt es da Besseres, als bei einem Bewerb zu starten! Ein Halbmarathon sollte es sein, da mich in unseren Breitengraden jetzt niemand mehr in`s Freiwasser bekommt und möglichst in der Nähe, da die Reisekilometer in der heurigen Wettbewerbsaison schon schwer auf`s Budget schlagen. Somit bot sich der Rosentaler Abstimmungslauf bei seiner 10. Auflage bestens dafür ein, eine Formüberprüfung für die winterliche Trainingsgestaltung zu starten.

 

Das Starterfeld war klein aber fein und zusammen mit den Läufern über die 7km Distanz fiel der Startschuß um Punkt 11:00 Uhr. Der Nieselregen hatte kurz zuvor aufgehört und bei 11 Außentemperatur waren die Bedingungen perfekt für eine schnelle Laufzeit. Gleich auf dem ersten Kilometer war Dank der feuchten Bedingungen in den Stunden zuvor mehr Schlamm als Trail zu bewältigen, aber oben am Rosentalter Radwanderweg angekommen, war dann das Gröbste geschafft. Der Untergrund ist dort teilweise zwar auch recht rutschig und wechselt ständig zwischen Schotter, Erde, Wiesenstücken und Lehmboden, dem Schlamm konnte man aber durch eine ausgeklügelte Zickzacktechnik (Vorbild: Lepus capensis - der gemeine Feldhase) meist ausweichen.

Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut, die nächtliche Migräneattacke hatte Gott sei Dank kaum Auswirkungen auf meine Laufleistung und ich konnte den angepeilten Schnitt immer halten. Kurz vor Kilometer 10 kam mir mein Teamkollege Markus als Führender entgegen -Gänsehaut!! Hinter ihm ein Loch von ca. 200m auf den Zweiten, da wusste ich schon, den Sieg nimmt ihm keiner mehr - Gratulation nochmal, Hammerergebnis!!

Die Wende war bei 11,5 Kilometern - Pentek zeigt da wieder mal einen Topfen an und weist die Wende bei 10,5 aus - und zurück ging es Richtung Ziel. Alles richtig gemacht diesmal auch bei der Verpflegung, auch kein Seitenstechen, dass mich schon die ganze Saison plagt und ich finishte nach 1h 34min 25sek. Mein Ziel, eine neue persönliche Bestzeit zu holen, war erreicht!

Als Draufgabe gab`s noch einen 30.- Euro Gutschein bei der Verlosung - oh Happy Day!!

01.09.2013

Ironman 70.3 Zell am See

Jetzt war es gekommen - das Ironman Wochenende! Nachdem ich mich schon im Dezember 2012 angemeldet hatte, stand der große Tag nun endlich bevor und ich war gespannt, wie es mir auf meiner ersten Halbdistanz ergehen würde.

 

Die Anreise am Freitag Nachmittag ließ uns genügend Zeit um in Ruhe im Hotel einzuchecken und am Abend die Registrierung zu erledigen, Kasnockenparty mit Freunden inklusive.

Zwischenzeitlich kamen nach und nach auch die anderen Teammitglieder an.

Am  Samstag stand um 11:00 Uhr das Race Briefing am Plan und um 14:30 checkte ich in der Wechselzone ein. Danach war dann Bojencheck der Schwimmstrecke und Chillen im Strandbad angesagt, während Meli ihr Schwimmtraining absolvierte. Das Wetter war toll, die Prognosen verhießen für den Renntag aber nichts Gutes...

Am nächsten Morgen zeigte sich der Himmerl wolkenverhangen und wie befürchtet regnete es einmal mehr und einmal weniger. Die kühlen Temperaturen trugen ebenfalls nicht gerade zur Verbesserung der Lage bei, aber das war nun mal so und ich wollte das Beste daraus machen.

 

Um 08:30 Uhr betrat ich die Wechselzone und checkte nochmal die Bags und das Bike durch - alles war soweit klar und somit konnte ich den Neo anziehen, meine Sachen für nach dem Rennen im Streetwearbag verstauen und diesen abgeben. Ein letzter Kuß von meinem Schatz und ich betrat das Strandbad, um 10 Minuten einzuschwimmen. Dann ertönte die Bundeshymne und pünktlich um 10:00 Uhr erfolgte der Startschuss - das Rennen für die ersten 650 der 2200 Athleten war gestartet.

Ich fühlte mich von Anfang an wohl, hatte mich gut aufgestellt und dadurch genug Platz um mein Tempo schwimmen zu können. Bei der ersten Boje gab es wie üblich ein Gerangel, dem ich aber schnell entkommen konnte - detto bei der zweiten Boje. Nach 38 Minuten kam ich aus dem Wasser, der Garmin zeigte 2,1km an, die Zeit somit ok. Rein in die Wechselzone, den Bikebag geschnappt und ab in das Wechselzelt zum Umziehen - dort der Megastau aber ich konnte dann doch noch ein Plätzchen ergattern.

Ich hatte schon am Vortag entschieden mich am Rad warm anzuziehen, dementsprechend lange war auch die Wechselzeit. Nach über 8 Minuten war ich dann endlich am Rad und bei strömendem Regen ging es auf die erste 45km Runde. Der erste Teil der Strecke war extrem schmal, verwinkelt und der Asphalt schlecht. Bei so vielen Startern und den Wetterbedingungen wirklich nicht einfach zu fahren und ich fühlte mich nicht unbedingt wohl, konnte keinen Rhythmus finden. In fast jeder Kurve ging jemand zu Boden, das Rote Kreuz und die Streckenposten hatten alle Hände voll zu tun. Als wir dann auf die Bundestrasse Richtung Kaprun abbogen, konnte ich endlich Gas geben, nach der Wende ging es zurück nach Zell am See und auch da konnte man es bis auf eine Passage wo die Labestation aufgebaut war, wirklich laufen lassen. Die Stimmung an der Strecke war fantastisch, die Menschen trotzten Wind und Wetter, überall wurde man lautstark angefeuert.

Auf der zweiten Runde ging es dann um einiges besser, die neuralgischen Stellen kannte ich nun und somit konnte ich etwas entspannter fahren. Nach 02h38min war der Radkurs absolviert und erneut ging es in die Wechselzone.

Ich beschloss mich umzuziehen, ich war trotz Regenjacke völlig durchnässt, bei Kilometer 70 kam das Wasser überall durch und so wollte ich nicht auf die Laufstrecke - Wechselzeit daher über neun Minuten...

Die Füße waren zwar kalt, aber trockene Socken und Schuhe tauten meine Zehen rasch auf und die ersten beiden Kilometer konnte ich gut anlaufen. Doch dann begann das Seitenstechen und ging die nächsten 12 Kilometer nicht mehr weg. Die Ursache dürfte wohl eine auf Grund der schwierigen Verhältnisse zu verkrampfte Position beim Radfahren gewesen sein. Der Laufsplit war dadurch doch um einiges langsamer als geplant, aber alles in allem bin ich mit dem Wettkampf sehr zufrieden und vor allem froh, alles heil überstanden zu haben.

 

Nach 05h24min überquerte ich die Ziellinie und konnte meine Medaille in Empfang nehmen - ein wirklich gutes Gefühl!

Ein Riesendankeschön an Meli, die mich wie immer unterstützt hat wo sie konnte und meiner Schwester mit ihrem Freund Wolfgang und dessen Tochter, die extra aus Tirol angereist sind, um mich anzufeuern! Ebenso allen Teammitgliedern, die ebenfalls nach Zell gekommen sind um uns zu supporten - in den schwierigen Momenten auf der Laufstrecke hat mir das sehr viel gegeben!

18.08.2013

Kärnten Läuft

Um das Wettkampfwochenende abzurunden habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, beim Viertelmarathon von Kärnten Läuft an den Start zu gehen.

Heuer fiel der Startschuss bereits um 8:00 Uhr und bei angenehmen 19 Grad nahm ich die 10,5km lange Strecke gemeinsam mit 1.419 anderen Teilnehmern in Angriff.

Mitten in den letzten beiden harten Trainingswochen vor dem 70.3 Ironman in Zell am See war das eine gute Einheit, um die Tempohärte zu trainieren. Die Beine fühlten sich von Anfang an sehr gut an und nach einem ersten sehr schnellen Kilometer pendelte ich mich dann bei einem Kilometerschnitt von 04:15min ein, da ich den Puls in Hinblick auf das noch bevorstehende Training in den kommenden Tagen nicht zu weit nach oben treiben wollte. Das Tempo konnte ich bis zum Schluss locker halten und so genoß ich den Lauf bei herrlichen Bedingungen richtig.

17.08.2013

18. XENTIS Triathlon Piberstein

Zu Entspannungs- und Trainingszwecken wurde der Feiertag und das um den Fenstertag verlängerte Wochenende genützt, um in der Oststeiermark Quartier zu beziehen. Und da wir eh schon in der Gegend waren, schauten wir am Samstag in Köflach vorbei, wo Meli den Sprinttriathlon am Freizeitgelände rund um den Pibersteinersee in Angriff nehmen wollte. Gut vorbereitet aber mit Respekt vor der sehr anspruchsvollen Strecke wurde eingecheckt und nach der Wettkampfbesprechung fiel pünktlich um 15:00 Uhr der Startschuss. Über 250 Teilnehmer stürzten sich in die Fluten und kraulten in Richtung Boje in der See Mitte und dann zum Landausstieg nach 500m. Danach ging es nochmal rein und rund um ein Floß um dann nach 750m in T1 zu laufen. Nach ziemlich genau einer Minute war gewechselt und Meli am Rad Richtung Gaberl unterwegs. Die Strecke weist einige Höhenmeter und schwierige Abwärtspassagen auf, doch Meli hatte super Beine und kam nach einem der schnellsten Radsplits zurück nach T2. Wieder ein schneller Wechsel und raus ging es auf den Trail rund um den See. Auf und ab und auf und ab beschreibt es wohl am besten - der durch das Gelände bedingte ständige Tempowechsel wurde auf zwei Runden aber ebenfalls souverän gemeistert und am Ende war ein unbeschreibliches Gefühl und Platz 9 in der AK Wertung der Lohn für die Mühen. Gratuliere mein Schatz, du warst der Wahnsinn!

 

Lis Gruber belegte den hervorragenden 2. Platz Gesamt und den ersten in der AK und bestätigte hiermit Ihre derzeitige hervorragende Form.

 

10.08.2013

Dani Niederreiter wieder Staatsmeister

Am Samstag gelang Dani die erfolgreiche Titelverteidigung des Staatsmeistertitels über die Double Olympic Distanz in Litschau. Nachdem in letzter Zeit nicht immer alles rund lief eine tolle Leistung, die ihm nun die extra Portion Motivation bringt, um bei seinem nächsten Rennen, dem Ironman Wales, wie auch im vorigen Jahr wieder ganz vorne dabei sein zu können. Herzliche Gratulation!!

03.08.2013

10. Rosentaler Triathlon - welcome to hells kitchen...!

39 Grad im Schatten aber statt faul im Freibad zu liegen entschloss sich das pewag racing team in großer Zahl in Ferlach an den Start zu gehen.

Meli und ich waren schon etwas früher vor Ort und haben das Angenehme gleich mit dem Nützlichen verbunden, soll heißen vor dem Aufwärmen und dem Check-in planschen im Ressnigteich um die Körpertemperatur vor dem Start wenigstens einigermassen unter Dampfkesselniveu zu halten.

Nach der Wettkampfbesprechung ging es Richtung Schwimmstart und um Punkt 16:00 Uhr erfolgte der Startschuss. Diesmal war viel Platz im Wasser, ich hatte nicht einmal Feindkontakt. So ging es zügig Richtung Ausstieg und Richtung T1. Rauf auf`s Rad und los ging es. In Ferlach holte mich eine schnelle Gruppe ein und ich machte gemeinsam mit einem anderen Athleten bis zum Anstieg vor Gotschuchen die Pace. Am Berg bezahlte ich dann aber dafür und musste abreißen lassen. Die Asphalt- und Außentemperatur war nun nahe dem Siedepunkt angelangt, die Anzeige am Fahrradtacho zeigte durch die Widerhitze im Steilstück 48 Grad an...

Runter ging`s dann dafür umso schneller, doch zurück bis T2 war ich meist alleine, da keine größere Gruppe mehr folgte, der Radsplit war somit unter den Erwartungen.

Der Lauf war dann ziemlich bescheiden, Durchkommen lautete die Devise. Das fehlende Intervalltraining der letzten Wochen durch die Zerrung wirkte sich wie befürchtet deutlich auf die Performance bei so einem kurzen Rennen aus.

 

Meli startete in einer der Staffeln zusammen mit ihrer Schwester und deren Freund und alle schlugen sich wirklich sensationell. Lisa kam nach etas mehr als 8 Minuten aus dem Wasser (wohlgemerkt Brustschwimmend!), die Chipübergabe funktionieret einwandfrei und Meli flog danach mit der 6. schnellsten Radzeit bei den Damen gesamt über die Strecke bevor sie den Chip an Markus übergab. Der legte einen wirklich starken Lauf hin und machte dadurch Platz 5 für das Team möglich!

 

Auch alle anderen Einzelstarter und Teams waren sehr stark unterwegs, die Stockerlplätze bei der Siegerehrung haben gezeigt, daß die Motivation sich auch bei wüstenähnlichen Temperaturen zu quälen, mehr als vorhanden ist!

23.07.2013

Marino Vanhoenacker ebenfalls im Team

Neben Faris Al-Sultan ist nun auch Marino Vanhohenacker als Profi im pewag racing team verpflichtet worden. Der 6-fache Ironman Austria Sieger und Europameister 2012, der auch die Kärntner Ehrenbürgerschaft hat, wird in Zukunft also wieder ein starkes Team um sich herum haben, um an seine Erfolge der letzten Jahre anknüpfen zu können. Willkommen im Team Marino!!

13.07.2013

Gösselsdorfer Triathlon

Der Triathlon rund um den Gösselsdorfersee ist einer der Highlights jedes Jahr - die beiden Wechselzonen jedes Mal auf`s Neue eine logistische Herausforderung, die Schwimmstrecke sorgt im letzten Drittel immer wieder für Überraschungen (Stichwort "teuflische Seerosengewächse des Grauens"), die Radstrecke anspruchsvoll und die Laufstrecke... ohne Worte! Legendär das immer pünktlich nach Rennende einsetzende Gewitter, daß auch heuer wieder für Abkühlung während der "after race party" sorgte.

Heuer brachen die Teilnehmerzahlen alle Rekorde, so viele Athleten wie noch nie waren für die 27. Auflage des Triathlons gemeldet.

 

Zwei Einzelstarter und zwei Staffeln waren für das pewag racing team am Start und alle freuten sich schon auf den Bewerb. Durch meine Muskelzerrung entschloss ich mich diesmal, als Radfahrer gemeinsam mit Prime (Schwimmer) und Eva (Läufer) zu starten. Meli hatte Gutschi als Schwimmer und Mario als Läufer im Team. Werner und Alex nahmen die gesamte Strecke solo in Angriff.

Kurz nach 17:00 Uhr erfolgte der Startschuss für die Staffelteams und die Frauen. Unsere beiden Schwimmer kamen mit den Top Ten aus dem Wasser und sprinteten Usain Bolt like durch die Wechselzone - die durch die vielen Teilnehmer gefühlte 2km lang war - in unsere Richtung zur Chipübergabe. Ausgefeilte Technik ermöglichte uns den Chipwechsel binnen einiger wenigen Tausendstel und ab ging es für Meli und mich auf`s Rad.

Die ersten Kilometer ging es sehr gut voran, am Eingang vom Jauntal blies uns aber mörderischer Gegenwind um die Ohren. Der hielt übrigens an bis wir zurück in der Wechselzone waren und machte das Rennen richtig spannend, da ja Windschattenverbot herrschte. Uns kam das entgegen und so stiegen ich nach 51 Minuten und Meli nach 58 Minuten vom Rad (reine Fahrtzeit ohne Wechselzeiten) und übergaben den Chip an die Läufer.

Eva kannte die anspruchsvolle Strecke ja noch nicht, teilte sich das Rennen aber super ein und wurde erst kurz vor dem Ziel von einem wie immer entfesselnd rennenden Mario abgefangen.

 

Platz 12 und Platz 15 somit für uns bei gesamt 43 Staffeln kann sich bei dem traditionell sehr starken Starterfeld durchaus sehen lassen!

08.07.2013

Faris Al-Sultan ist neues Teammitglied

Die Spatzen pfiffen es ja spätestens seit dem IM Klagenfurt von den Dächern, nun ist es fix: Faris Al-Sultan wurde als Profi bis Ende 2015 verplichtet und startet ab sofort für das pewag racing team. Wir alle freuen uns riesig und heißen ihn herzlich willkommen!!

30.06.2013

Ironman Austria

Zum 15. Jubiläum beim Ironman in Klagenfurt stand neben tausenden anderen Athleten erstmals das pewag racing team in fast geschlossener Anzahl am Start. Das Wetter konnte besser nicht sein, die Motivation war rieseig - es war also alles angerichtet für ein Rennen der Superlative.

 

pewag hatte schon in den Tagen zuvor im Strandbad eine eigen Lounge aufgebaut, in der den Athleten die Zeit bis zum großen Tag mit kühlen Getränken, Cafe und netter Betreuung so angenehem wie möglich gemacht wurde. Natürlich stand die Lounge auch allen Interessierten offen, das Team und viele freiwillige Helfer wechselte sich am Glücksrad, beim Zeigen des Kettenauflegens an einem Auto usw. ab, um Kunden und Strandbadbesuchern die Firmenphilosophie "strong is not enough" näher bringen zu können.

 

Endlich war es dann soweit, der Kanonenschuß schickte die Profis und 400 Agegrouper um 6:45 Uhr in den Wörthersee, um 7:00 Uhr folgten dann begleitet durch ein Feuerwerk die restlichen Athleten.

Was dann folgte war ein spannender Kampf der Profis um die vorderen Plätze, der für das pewag racing team mehr als erfolgreich war: Platz 8, 11 und 12 für Vinc, Flo und Dani, bei den Damen holte Lis ebenfalls Platz 8. Den Ironman gewonnen haben die Favouriten Andreas Raelert und Erika Csomor.

 

Die Eliteathleten waren ebenfalls sensationell unterwegs, 2 Hawaii Slots und viele Spitzenplatzierungen rundeten das tolle Ergebnis ab.

 

Leider gab es auch einen Pechvogel - Wolfi wurde von einem Spanier am Rad "abgeschossen" und musste seinen Traum von Hawaii (Gott sei Dank unverletzt) vorerst begraben.

 

Am Tag danach war dann noch chillen und feiern in der Lounge angesagt, eine ereignisreiche Woche fand so ihren Ausklang.

29.06.2013

pewag Iron Kids

Heuer fand erstmals die "pewag Iron Kids" Veranstaltung im Strandbad Klagenfurt statt.

Der bisherige Hauptsponsor zog sich von diesem Event zurück und pewag übernahm daher die Patenschaft dafür.

 

Eine perfekte Organisation, tolles Wetter und viele begeisterte Elteren machten den Tag für die Kids unvergesslich.

Für einige sicher auch der Auftakt einer zukünftigen Karriere im Triathlonsport!

15.06.2013

Velden Pago Triathlon

Endlich Sommer und es ist richtig heiß. Die Hitzewelle traf uns in dieser Woche mit voller Wucht, harte Bedingungen für die Athleten, die am Samstag in Velden beim Triathlon, der erstmals über die olympische Distanz ausgetragen wurde, an den Start gingen. Wenigstens ist die Wassertemperatur jetzt aber mal auf eine erträgliche Temperatur gestiegen und am Rad ist lange Bekleidung nun auch nicht mehr nötig.

 

Für das pewag racing team standen Rene und Polki am Start und gaben beim Schwimmen mächtig Gas. Fast zeitgleich nach 2 Runden aus dem Wasser und kurz nacheinander in der Verfolgergruppe hinter dem Führenden Alberto Casadei am Rad, musste Polki nach einer Runde zwar abreissen lassen, den anderen Fahrern gelang es aber auch nicht, den extrem starken Italiener vor der zweiten Wechselzone abzufangen.

Beim Laufen setzte die Hitze den Athleten dann merkbar zu, trotz allem finishte Rene auf Platz 5 und Polki auf Platz 10.

 

Alles in Allem wieder tolle Leistungen, vor allem so kurz nach den harten Bewerben am Stubenbergsee!

08.06.2013

Apfelland Triathlon

Endlich Wetterbesserung - für das Wochenende waren doch tatsächlich mal sommerliche Temperaturen und Sonnenschein angesagt. So packten wir kurzentschlossen unsere 7 Zwetschken und setzten uns Freitag Nachmittag in`s Auto. Unser Ziel war der Stubenbergsee in der wunderschönen Steiermark Nähe dem Tiergarten Herberstein. Dort wurde am Samstag zum 9. Mal der Apfelland Triathlon über die Sprint-, Olympische und Mitteldistanz ausgetragen. Ich wollte es diesmal wissen und meldete mich für meine erste Mitteldistanz nach.

 

Nach erfolgreicher Quartiersuche und einem guten Abendessen läutete um 05:45 Uhr der Wecker. Ein gutes steirisches Frühstück später checkte ich um 07:30 Uhr in der Wechselzone ein. Kurz darauf kamen auch Rene, Stefan und Günther an, die ebenfalls die Mitteldistanz in Angriff nehmen wollten.

Um 8:30 Uhr fand die Wettkampfbesprechung statt, danach Neo an und einschwimmen. Der Stubenbergsee hatte angenehme 19 Grad, die 1,7km würden von dem her also kein Problem darstellen. Um kurz nach 09:05 Uhr dann der Startschuss für die Sprintdistanz, wir starteten 5 Minuten später.

Ich fühlte mich von Beginn an gut und fand schnell meinen Rhytmus. Die erste Boje konnte ich ohne Probleme nehmen und hatte danach sogar einen guten Wasserschatten von einem Athleten, der genau mein Tempo schwamm. Doch das hielt nicht lange an, bei Boje 3 die volle Schlägerei fast bis zur Wende zur zweiten Runde - für mich unverständlich und absolut unnötig, da wir in der Gruppe nur ca. 20 Athleten waren und auf der ersten Runde Positionskämpfe ziemlich sinnlos sind.

Zurück Richtung Boje 1 hat der Rhytmus wieder gepasst aber dann begann das Spiel von vorne - von Boje 3 weg bis zum Ausstieg nur Gerangel, dementsprechend schlecht war auch die Schwimmzeit.

Raus aus dem Wasser, rein in die Wechselzone, rauf auf`s Rad und abhaken. Der Wechsel hat gut funktioniert und nun warteten 65 harte Kilometer darauf, bezwungen zu werden.

Die Kilometerangaben für die Mitteldistanz waren von Anfang an etwas kryptisch. Auf der Homepage des Veranstalters stand 1,7/70/15, bei der Wettkampfbesprechung hieß es 1,7/60/16, tatsächlich waren es dann 65 Radkilometer und 15 beim Laufen. Wie weit wir geschwommen sind, kann ich nicht sagen, der Garmin mag nämlich im Wasser nicht mit seinen Satelliten sprechen, gefühlsmässig waren zumindest da die Angaben nicht um Kilometer daneben.

Ich stellte mich jedenfalls auf 70 Radkilometer ein, den Streckenverlauf hatte ich mir schon zuvor auf Google Earth genau eingeprägt. Das war eine gute Entscheidung, denn auf den ersten 40 Kilometern warteten über 700hm auf die Athleten, vor allem der 10km lange Anstieg mit bis zu 14% Steigung von Birkfeld nach Miesenbach hatte es in sich. Da man bis dahin schon 30km im steirischen Hügelland in den Beinen hatte, waren diejenigen, die es bis Birkfeld haben krachen lassen, dann auch dementsprechend gezeichnet. So konnte ich drei größere Gruppen auf dem Weg nach oben aufsammeln.

Die Abfahrt nach Pöllau war legendär - über 80km/h auf der Uhr und das in aufrechter Position, da der Wind teilweise ziemlich ungut von der Seite kam. Erinnerungen an meine Zeit als Motorradfahrer wurden wach, vor allem da der Asphalt perfekt war um auch Highspeedkurvengeschwindigkeiten fahren zu können.

Im Tal angelangt ging es ein paar Kilometer fast eben dahin und da ließ ich es richtig krachen. Die 900er ZIPP machte ordentlich Krawall denn die Beine waren nach wie vor sehr gut. Die letzten 15km bis zur Wechselzone waren dann wieder etwas anspruchsvoller, gingen aber rasch vorbei. Der Garmin zeigte 65km und knapp 1000hm an, als ich aus den Radschuhen schlüpfte und die letzte Kurve nahm.

In die Wechselzone rein und nach einem schnellen Wechsel ging es rauf auf die Laufstrecke. Ich deutete zu Meli "Alles Ok!!" während Sie den Auslöser und drückte und lief unter den Anfeuerungen unserer Freunde die ersten 2km recht zügig an, da ich nach dem Abstieg vom Rad keinerlei Probleme hatte. Nach einer Runde um den See ging es in die Stubenbergklamm, die Strecke dort ist ein richtiger Trailrun. Auf und ab und auf und ab ging es dort bis zur Wende nach 7,5km über Schotter, Waldboden und Brücken. Rene, Stefan und Günther kamen mir bereits auf den ersten Kilometern in vollem Tempo entgegen, alle sehr gut positioniert. Da es mittlerweile über 25 Grad hatte, war ich über den schattigen Trail recht froh. Am Weg zurück traf ich dann Vinc und Polki, die über die olympische Distanz gestartet waren - Position 1 und 2 schienen gesichert. Etwas später kamen dann noch Lis, Bernd, Muxe, Gutschi und Werner um`s Eck - das pewag racing team war wieder gut vertreten.

Zurück auf der Seepromenade ging es die letzten Meter zurück in`s Ziel und glücklich passierte ich ein letztes Mal die Zeitnehmung. Was für ein tolles Gefühl, meine erste Mitteldistanz gefinished und es ging mir gut!

Rene Vallant landetet auf Platz 5 - leider wurde er am Rad

auf Platz 3 liegend irregeleitet, was ihn somit den Stockerlplatz kostete und

Stefan finishte auf dem starken zehnten Platz.

 

Die olympische Distanz gewann Vinc wie von ihm vorhergesagt, für Polki wurde es schlussendlich Platz 3 und Lis siegte souverän bei den Damen.

 

Ein tolles Wochenende mit tollen Ergebnissen - so muss Triathlon sein!

04.06.2013

Attersee Triathlon

Seit heute ist es fix: der Attersee Triathlon (ehemals TriStar) wurde wegen den Unwettern der vergangenen Tage auf 14./15. September 2013 verschoben. Alle Startplätze bleiben bestehen, Athleten die sich nach dem 11. März angemeldet haben, können das Geld auch zurückfordern.

 

Für mich bedeutet das, die heurige Saisonplanung ist nun endgültig gestorben und ich habe nach dem 70.3 in Zell am See nun statt Urlaub noch einen harten Wettkampf vor mir. Da das Startgeld sehr hoch ist und ich mich vor dem 11.3. angemeldet habe, wäre es schade, das verfallen zu lassen.

Macht aber nix, wenigstens ist das Wetter gut... ;)

01.06.2013

TriMotion Saalfelden

Geplant war der Sprint als mein Auftakt in die Triathlonsaison, das Wetter hat mir aber einen kräftigen Strich durch die Rechnung gemacht. Wegen der eisigen Temperaturen und dem Schneefall am Freitag fiel mir der Entschluss nicht an den Start zu gehen, nicht wirklich schwer.

Umso größer ist mein Respekt vor allen, die trotzdem gestartet sind! Noch dazu konnte das pewag racing team großartige Erfolge über die Halbdistanz einfahren: Platz 1 durch Flo Kriegl, Platz 2 durch Daniel Niederreiter und bei den Damen holte Lis Gruber wieder den Sieg in ihrer Altersklasse und Platz 2 Gesamt! Tolle Leistungen, die man bei den Bedingungen noch höher einschätzen muss.

Die kommende Woche soll endlich wieder frühlingshafte Temperaturen bringen - der Attersee Triathlon sollte somit ohne Skitourenbekleidung absolvierbar sein.

Obwohl: der See hat nur mehr 11 Grad...

26.05.2013

7. Zechner X-Trim Triathlon

Für Meli`s ersten Triathlon, den X-Trim am Zechnersee in Kobenz standen die Vorzeichen wettertechnisch in der Woche vor dem Bewerb denkbar schlecht: ein Wintereinbruch mit Schneefall auf den Bergen, Dauerregen und Temperaturen unter 10 Grad in den Tälern, löste selbst bei den hartgesottensten Triathleten beim Gedanken an das Schwimmen Schüttelfrost und Dauerzittern aus. Anfragen bei den großen Neoprenherstellern nach beheizbaren Gummianzügen häuften sich, die Verzweiflung war also groß.

 

Auf Einladung von unserem guten Freund Vinc kamen wir am Samstag in Seckau an und verbrachten gemütliche Stunden mit ihm und seiner Familie in der gut beheizten Wohnküche. Die Gedanken an den nächsten Tag und das Wetter schoben wir beiseite, Meli wollte sich kurzfristig entscheiden, ob sie an den Start geht oder nicht. So genossen wir die kulinarischen Köstlichkeiten und die herzliche Gastfreundschaft.

 

Am nächsten Morgen Nieselregen und 5 Grad, doch von Stunde zu Stunde besserte sich das Wetter und nachdem Mario sein Kommen ebenfalls ankündigte, waren wir recht optimistisch.

Am Startgelände angekommen, blinzelte sogar die Sonne zeitweise heraus, somit war klar: Meli startet!

 

Mario meldete sich für den Sprinttriathlon nach, währenddessen kamen Lis und Bernd an, beide gingen über die Olympische Distanz an den Start - das Thermometer zeigte 12 Grad an...

 

Nach dem Einchecken und dem Racebriefing erfolgte für die Sprinttriathleten der Startschuss um 12:25 Uhr. Ohne Einschwimmen warfen sich die Athleten in das nur 15 Grad kalte Wasser und versuchten, die 350m ohne Erfrierungen hinter sich zu bringen. Meli war leider in eine wüste Anfangsschlägerei verwickelt, kämpfte sich aber tapfer durch. Mario stieg eine Minute hinter dem Führenden aus dem Wasser, Meli 3 Minuten später.

Gewechselt wurde trotz großer Wechselzone und dem Anziehen eines langärmligen Oberteils recht flott. Der anspruchsvolle Radkurs führte vom Zechnersee weg durch Kobenz in Richtung eines ca. 4km langen Anstiegs. Dort konnte Meli ihre Stärke am Rad voll ausspielen und machte Platz für Platz gut. Nach 34 Minuten kam Mario als Zweiter zurück in die Wechselzone, Meli wechselte keine 9 Minuten später als dritte Frau in die Laufschuhe. Während Mario alles versuchte, den Führenden einzuholen, kämpfte sich Meli schon in der ersten Runde auf Platz 2 vor und gab die Position bis zum Schluss nicht mehr her.

Mario finishte als Gesamt- und AK Zweiter, Meli holte in ihrer AK ebenfalls Platz 2 und das bei Ihrem Debüt!

 

Währenddessen erfolgte der Startschuss zur olympischen Distanz, die "Blizz Liz" souverän als Gesamtsiegerin bei den Frauen gewinnen konnte, Bernd finishte mit einer gewohnt starken Leistung als Achter in seiner AK.

Gratulation an Alle, es war ein perfekter Tag für das pewag racing team!

 

Am kommenden Wochenende stehen der Speedbewerb, der Sprint und die Halbdistanz in Saalfelden am Programm. Ich freue mich schon auf meinen ersten Triathlon in dieser Saison, ich hoffe nur, der Wettergott zeigt bis dahin Erbarmen...

 

17.05.2013

Kärntner Businessrun

Der 13. Kärntner Businesslauf rief und alle kamen sie wieder nach Klagenfurt, um die 4,8km lange Strecke zu bewältigen. Ein riesiges Starterfeld fand sich auch diesmal trotz katastrophaler Wettervorhersagen am Messegelände ein, doch der Wettergott war gnädig und es herrschten trockene Verhältnisse bei 13 Grad - optimales Laufwetter also!

Die Farben grün/weiss dominierten auch diesmal am Startgelände - pewag racing team Mitglieder wohin man auch schaute. 3 Teams am Start, 2 Herren- und ein Damenteam, reichten, um alles klar zu machen: Platz 1 bei den Herren und Platz 2 bei den Damen in der Mannschaftswertung wurden gleich beim ersten Antreten erkämpft!

Gratulation wie immer auch noch einmal an dieser Stelle an alle Athleten!

 

Ich selbst startete in einem der 4 Teams, die heuer für meinen Brötchengeber am Start standen und bin mit Platz 17 in der Teamwertung und neuer persönlicher Bestzeit mehr als zufrieden. Toll auch, was die anderen Teams geleistet haben, teilweise wurde überhaupt erst heuer bei unseren Firmenlauftreffs mit dem Laufen begonnen!

Alle hatten einen Riesenspaß dabei und sind sich einig - im nächsten Jahr wieder!

12.05.2013

Mitteldistanz Linz, Mitteldistanz Graz-Röcksee, 24h Lauf Steenberg/NL, Wolfsberg Triathlon

Was war das für ein Wettkampfwochenende! Das pewag racing team ging trotz schlechtem Wetter in Österreich voll motiviert an den Start und fuhr Wahnsinnsergebnisse ein: Flo K. holte den 2. Platz in Linz  und wurde zugleich bester Österreicher, Vinc R. 3ter und bester Österreicher beim Triathlon am Röcksee, Wolfgang H. mischte das Profifeld auf und wurde Gesamt 8er. Ulli S. holte mit 215,34 erlaufenen Kilometern den Vizeweltmeistertitel bei den 24h Ultramarathon Worldchampionships in Steenbergen/NL, Rene V. und Mario K. gingen beim Sprinttriathlon in Wolfsberg an den Start, Rene holte bei dem gewohnt starken Starterfeld Platz 4 Overall, Mario Platz 3 in seiner AK.

 

Gratulation an Alle zu den tollen Leistungen - die Form passt!

05.05.2013

Sonnenlauf St. Veit

Nach dem guten Ergebnis beim 10k Feuerwehrlauf freute ich mich schon auf den Halbmarathon in St. Veit. Der letzte im Wettkampf gelaufene HM ist doch schon einige Jährchen her und ich war gespannt, was der Tag so mit sich bringen würde. Mario K. würde mir auch diesmal zur Seite stehen und in der 2. Runde die Pace machen, da er beim Viertelmarathon an den Start ging und somit danach schon gut aufgewärmt war. Er stand übrigens wieder am Stockerl - Platz 2 in seiner Altersklasse Zweiter und Platz 11 Overall.

 

Wie auch in den letzten Jahren regnete es am Morgen, doch die Wolken verzogen sich bald und wir hatten optimale Temperaturen um die 13 Grad.

Treffpunkt mit den anderen Teammitgliedern war beim pewag racing team Zelt, 22 Athleten machten sich dort bereit für den Start, der um kurz nach 09:30 erfolgen sollte.

 

Meine Strategie war, die ersten 10,5 km mit einer Pace von knapp unter 4:40/km zu laufen um dann in der 2. Runde nochmal richtig Gas geben zu können. Gesagt getan, den ersten Kilomter bin ich dann gleich mal mit 4:14 min gerannt...

Ich musste mich extrem zurückhalten, denn die Beine wollten schneller und immer schneller laufen. Da ja die ersten Kilometer durch leichtes Gefälle zum Rasen einladen, kann sich dass dann ziemlich schnell ziemlich blöd auswirken. Die restlichen Kilometer zwang ich mich also die vorgebene Pace zu halten und im Nu war ich wieder am Hauptplatz. Kurz danach wartete Mario und der zweite Teil der Übung begann. Bis Kilometer 17 ging es mir wirklich sehr gut - Puls ok, Beine ok - doch dann begann das Leiden. Mario zog das Tempo von Minute zu Minute immer mehr an und es wurde richtig hart. Unablässig gab er mir Tipps und rief mir Aufmunterungen zu, den letzten Km rannten wir dann sogar noch in 04:17min.

Erst im Ziel schaute ich auf die Uhr - 01:35:12 zeigte der Garmin an, ich konnte es nicht fassen...! Persönliche Bestzeit, ein 12. Platz in der Ak und Platz 67 Overall war der Lohn für die Mühen - ein großes Danke nochmal an meinen Teamkollegen auch an dieser Stelle, durch ihn wurde gestern für mich Unmögliches möglich!

 

Die Leistungen der anderen Teamkollegen war insgesamt sowieso sensationell - Stockerlplätze noch und nöcher. Bei der Siegerehrung waren grün/weiss die Farben des Tages!

Gratulation an Alle - next stop TriMotion Saalfelden!

 

Alle Ergebnisse hier:

http://results2.pentek-timing.at/results/show_results.php?veranstnr=12070

 

Der Bericht auf der offiziellen pewag racing team Homepage:

http://www.pewag.com/pewagracingteam/Blog/10-Uniqa-Sonnenlauf.aspx

 

 

 

Ein kurzes Video mit der Zusammenfassung der Highlights seht Ihr hier:

03.05.2013

Offizielle pewag racing team Homepage online

Ab sofort gibt es alle News, Termine usw. rund um das Team auch hier:

 

http://www.pewag.com/pewag-racing-team.aspx

28.04.2013

Feuerwehrlauf

Nach einem Jahr Pause fand heute die 6. Auflage des Feuerwehrlaufs in Klagenfurt statt.

Gutes Wetter und moderate Temperaturen versprachen gute Zeiten für die beiden Bewerbe über 5km beim Volkslauf und über 10km beim Hauptlauf.

Am Start standen die pewag racing team Mitglieder Mario Kummer und meine Wenigkeit, für tolle Fotos und Betreuung stand uns wie immer Meli zur Verfügung.

Die Strecke führet diesmal nicht wie in den letzten Jahren die Villacherstraße entlang bis kurz vor Minimundus, sondern aus organisatorischen und publikumsfreundlichen Gründen war die Wende bereits auf Höhe der Steinernen Brücke. Das hieß beim 10k Lauf also, die Unterführung 8x zu bewältigen...

 

Nach dem Aufwärmen fiel der Startschuss pünktlich um 11:00 Uhr. Ich startetet aus der 2. Reihe versuchte solange wie möglich an den schnellen 5k Läufern dran zu bleiben - der Garmin zeigte nach dem ersten Kilometer 00:03:49 an. Bei der Unterführung ließ ich abreissen und lief von dort an mein Tempo. Geplant war eine Zeit knapp unter 00:45min, doch da sich mein Puls relativ rasch nach dem Start einpendelte, lief ich 20-30sek unter dem dafür notwendigen Kilometerschnitt. Da gute Gefühl blieb auch nach Kilometer 5 und so versuchte ich die Geschwindigkeit zu halten.

 

Mario finishte indessen mit einer Traumzeit von 00:18:39 und das, obwohl er die 48 Stunden vor dem Bewerb seinen 40sten Geburtstag gefeiert und dementsprechend wenig geschlafen hatte. Doch die Aussicht auf einen gesponserten Ironman Startplatz für 2014 merzte das Manko mehr als aus. Er hatte nämlich eine Wette laufen, dass er trotz dem vielen Bier, der Steaks und Jägermeister unter die Top 8 kommen wird. Am Ende war es sogar Platz 2 in seiner Altersklasse und Platz 5 Overall - wir werden ihn also auch 2014 fix wieder auf der IM Strecke sehen!

 

Bei Km 7 stieg Mario dann nochmal in`s Geschehen ein und machte auf den letzten 3km die Pace für mich. Das war richtig hart aber somit konnte ich mit einer Zeit von 00:43:23 finishen, was Platz 12 in der AK M-30 und den 26 Gesamtrang bedeutete.

Ich bin echt happy und freue mich auf den Halbmarathon beim Sonnenlauf in St. Veit kommenden Sonntag, wo ausser mir noch weitere 15 Teammitglieder am Start sein werden.

 

18.04.2013

Kickoff pewag racing team

Endlich war es soweit: die offizielle Pressekonferenz der pewag racing team Agegrouper und Profis ging bei Traumwetter und vor der herrlichen Kulisse des Wörthersees im Sunset Club vonstatten. Das Interesse an der Veranstaltung war nicht nur bei den Journalisten sehr groß und alle waren beeindruckt von der Professionalität, mit der die Präsentation über die Bühne ging. Besser als es der sportliche Leiter Rene Vallant in dem Satz: "Durchnschnitt ist ein Begriff, mit dem wir nichts anfangen können" ausdrückte, kann man es wohl nicht formulieren, und das zog sich von Anfang bis zum Ende durch.

 

Die Vision der Nachhaltigkeit der Produkte und der Führungsanspruch in der Branche wurde vom Firmenchef Ägyd Pengg ebenso unterstrichen wie die der Mitarbeiter- und Kundenbindung. Ebenso wurde die Zusammenarbeit mit heimischen Firmen, im Speziellen mit den Kooperationspartnern Xentis und Natural Power, unterstrichen.

 

Das Highlight war dann die Vorstellung der einzelnen Profis, wobei eine Top 5 Platzierung beim Ironman Klagenfurt als erklärtes Ziel vorgegeben wurde.

 

Das gemeinsame Abfahren der Ironman Strecke war dann der krönende Abschluss eines perfekten Tages - wir alle freuen uns auf eine tolle Saison 2013!!

14.04.2013

Mensch gegen Maschine: and the winner is...

Paris, 10:30 Uhr: die Radfahrer haben das Rennen ganz klar für sich entschieden und stehen bereits am Eifelturm. Der Traktor hat noch 120km vor sich.

 

Wir hoffen, dass beim nächsten Mal Chancengleichheit gewahrt wird und statt dem Traktor ein Bugatti Veyron gegen die Radfahrer antreten wird!

 

Respekt und Anerkennung für diese großartige Leistung!

12.04.2013

Mensch gegen Maschine: von Wien nach Paris für einen guten Zweck

Heute um 12:00 Uhr ist der Startschuss für ein aussergewöhnliches Rennen gefallen:

3 Traktorfahrer treten mit einem Oldtimer, Bj. 1966, gegen 3 Radfahrer an. Von Wien geht es non-stop 1200km nach Paris. Der Reinerlös kommt einem wohltätigen Zweck zugute.

pewag racing team Member und 9facher Ironman Finisher Alexander Brauneis ist mit von der Partie, ebenso wie Karl Belzik, seines Zeichen Ironman Vizeweltmeister und der Langstreckensprezialist Michael Strasser.

Wir wünschen alles Gute und ein unfallfreies Rennen!

07.04.2013

Saisonstart und erste Erfolge

Beim stark besetzten Portocolom Triathlon auf Mallorca haben 2 unserer Athlethen der Konkurrenz von Anfang an gezeigt, dass die Form für die heurige Saison passt. Flo Kriegl belegte auf den 111km Platz 6 gesamt mit einer Zeit von 03:51:11 und Markus Polka auf den 55,5km Platz 7 gesamt mit einer Zeit von 02:01:21.

Starke Leistung, starkes Team - Gratulation auch an dieser Stelle!

01.03.2013

Team Präsentation

Die offizielle Team-Präsentation im Rahmen einer Pressekonferenz wird am Donnerstag den 18.04.2013 um 11:00 Uhr im Sunset-Club (Strandbad) in Klagenfurt stattfinden. Über Euer Kommen freuen wir uns!

07.01.2013

Strong ist not enough!

Seit Jahresbeginn ist es fix - Meli und ich sind nun Teil des neuen pewag racing team`s und wir freuen uns riesig darüber! Profis und Agegrouper werden in den kommenden 3 Jahren gemeinsam viel erreichen und einiges in der Szene bewegen.

 

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